11.06.2009 - 17.06.2009
Die nunmehr dritte Arabische Filmwoche, ein Projekt des Leipziger Vereins eurient, findet erstmals im Rahmen des deutschen Netzwerks der
Anna-Lindh-Stiftung in fünf Städten Deutschlands statt: in Leipzig, Bonn, Kiel, Weimar und München.
Der e-werk e.V. organisiert die Filmwoche in Weimar als Mitglied des Netzwerks zusammen mit dem Lichthaus Kino im Strassenbahndepot.
Gezeigt werden acht Spielfilme aus dem islamisch-arabischen Raum. Ergänzt wird das Programm durch ägyptische Kurzfilme,
zusammen gestellt vo Ahmed Abdalla / Goethe Institut Alexandria /Ägypten
Information
Programm
Zum 90. Geburtstag der Gründung des Bauhaus in Weimar finden das ganze Jahr 2009
Veranstaltungen, Ausstellungen Kolloquien zum Thema Bauhaus statt.
www.bauhauslab.org
Opfer der Moderne? Victime de l'époque moderne?
Das Projekt kehrt an seinen Ausgangspunkt zurück: in der Garage der Familie Dr. Schreck,
die in dem klassischsten „Bauhaus“ Kubus im Viertel „neues bauen am horn“, Weimar lebt,
werden sieben künstlerische Arbeiten präsentiert, die in den Workshops mit Marseiller und Weimarer Künstlern,
Architekten, Urbanisten und Soziologen entstanden sind. Erst führten die Teilnehmer Interviews mit den Bewohnern
des modernen architektonischen Modellprojekts in Weimar durch, dann untersuchte die Gruppe die Lebensqualität
der Bewohner der „Cité Radieuse“ in Marseille.
www.modernvictims.org
Vom 10. September bis 4. Oktober 2007 trafen sich junge Künstler aus der Türkei,
Frankreich, Polen und Deutschland in Ankara, einen Ort im öffentlichen Raum
der Stadt neuzubesetzen. Dafür wurde ein Ladengeschäft für 4 Wochen Veranstaltungsort
für Vorträge, Filmabende, Präsentationen und zugleich Arbeitsraum und Treffpunkt für
künstlerisches Arbeiten. Thematisch ging es um den öffentlichen Raum als kontextuellen
Ansatzpunkt für Interventionen, Peformances, Konzeptideen und als Diskussionsgrundlage
der Vorträge aus den Gebieten der Architektur, Philosophie, Kulturpolitik und Kunst.
www.lighthouseankara.org
Zwölf junge deutsche, französische und polnische Künstler wurden mit der Frage nach einer ‚europäischen Identität’
konfrontiert. Dieses komplexe Thema verarbeiteten sie in Auseinandersetzung mit während eines vorbereitenden Symposiums
gewonnenen Informationen, mit bei einer Recherchenreise durch ausgewählte Balkanländer
gewonnenen persönlichen Erfahrungen sowie durch die Begegnung mit anderen Künstlern.
Die hieraus entstandenen künstlerischen Arbeiten wurden in einer wandernden Ausstellung in Marseille, Kattowitz und Weimar
gezeigt. Das Projekt wurde unter der Schirmherrschaft des Komitees zur Förderung der deutsch-französisch-polnischen
Zusammenarbeit e.V. (‚Weimarer Dreieck’) durchgeführt.
www.missioneurope.info
Doppelfestival in Leipzig vom 24. bis 30. Oktober 2005 und in Weimar vom 27. Oktober bis 7. November 2005.
Im "Deutsch-Polnischen Jahr" initiieren der e-werk weimar e.V. und der
LOFFT.Leipzig e.V. das deutsch-polnische Doppelfestival "UWAGA! Polen
kommen", mit KünstlerInnen, Kulturschaffenden und Kunststudenten aus Polen,
Weimar und Leipzig. weiter
www.uwaga-polen-kommen.de
Das INSTITUT FÜR DEUTSCH-POLNISCHE RAUMFAHRT ist ein Projekt deutscher und polnischer Künstler in der PAUZA FOUNDATION GALLERY KRAKOW, das an "UWAGA! Polen kommen" anknüpft. Vom 1. bis zum 17. April wird die „PAUZA FUNDATION GALLERY“ in Krakau zum Schauplatz für eine Ausstellung, die an das Festival „UWAGA! Polen kommen“ in Weimar anknüpft. Die Ausstellung verbindet einen Workshop mit unmittelbarer Präsentation als „Work in Progress“ mit dem Titel: „Institut für Deutsch-Polnische Raumfahrt“.
Der Bahnsteig 26 des Leipziger Hauptbahnhofs war vor der Sanierung desselben Abfahrt- und Ankunftsplattform der Züge
von und nach Polen. Um Polen, die in Deutschland leben und arbeiten geht es in „Perron 26“, um ihre Meinung über die
„Deutschen“, um deutsch-polnische Beziehungen auch privater Art. Der junge Regisseur Daniel Banaczek hat mittels
Videoreporting Geschichten gesammelt, die er auf der Bühne umsetzt und die als Dokumentationen einfließen.
Eine echt polnische Wirtschaft!
Regie: Daniel Banaczek